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Neues Bauvertragsrecht beschlossen - Keine Haftung mehr für Ein- und Ausbaukosten bei Lieferung mangelhafter Materialien

Geschrieben am 23.06.2017

Am 1. Januar 2018 wird das reformierte Bauvertragsrecht in Kraft treten. Der ursprüngliche Gesetzentwurf wurde deutlich abgeändert.

Eine der Änderungen sieht vor, dass Handwerker künftig nicht mehr länger auf den Nachbesserungskosten sitzen bleiben, wenn sie etwa ein Parkett wegen mangelhafter Materialien noch einmal verlegen müssen. Künftig können sie neben dem neuen Material auch die Ein- und Ausbaukosten vom Baustofflieferanten verlangen. Es haftet also derjenige für das mangelhafte Material, der den Produktfehler zu verantworten hat. Diese Gesetzesregelung war lange überfällig.

Aufpassen müssen Handwerker aber, wenn Baustoffhändler etc. die Haftung für Ein- und Ausbaukosten bei Materialfehlern durch Allgemeine Geschäftsbedingungen ausschließen. Dies ist nach wie vor möglich. Die Handwerker müssen also noch penibler als zuvor darauf achten, welche Allgemeinen Geschäftsbedingungen einer Bestellung zugrunde liegen.

Mitglieder können im internen Bereich weitere Informationen zum Sachverhalt finden.

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